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Jill Sayer
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Studie: E-Health-Gesetz geht an Patienten vorbei

Stuttgart (pag) – Das E-Health-Gesetz will unter anderem den Kontakt zwischen Ärzten und Patienten via Internet fördern. Die angestrebten Lösungen der Politik decken sich jedoch nicht immer mit den Wünschen der Patienten, wie eine aktuelle Studie zeigt.

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Gehälter der Gesundheitsfunktionäre steigen moderat

Berlin (pag) – Im vergangenen Jahr sind die Gehälter vieler Vorstandschefs der Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen) und der Krankenkassen weiter leicht angestiegen. Mit einer Ausnahme: Der Vorstandsvorsitzende der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) erhielt vier Prozent weniger, wie aus der Pflichtveröffentlichung im Bundesanzeiger hervorgeht.

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DGIM plädiert für Anpassung des Check-up 35

Wiesbaden (pag) – Derzeit verhandelt der Gemeinsame Bundesausschuss neu über das „Check-up 35“, auf den alle gesetzlich Versicherten im mittleren Lebensalter alle zwei Jahre Anspruch haben. Im Vorfeld hat die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) ein Diskussionspapier verfasst, in dem sie Vorschläge für Änderungen und Ergänzungen am Check-up macht.

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KBV: Standortmarketing von Kommunen nötig

Berlin (pag) – Der nächste Hausarzt ist in Deutschland im Schnitt weniger als zehn Kilometer vom Patienten entfernt. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage der FDP hervor. Darauf stützt sich nun auch die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV), um der ambulanten Versorgung ein „sehr gut“ zu attestieren.

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Niedriger Frauenanteil in der Selbstverwaltung

Berlin (pag) – Der Frauenanteil in den Vorstandsebenen der Krankenkassen, der Ärzte- und Zahnärztekammern und den Kassenärztlichen Vereinigungen ist auffallend niedrig. Das zeigt eine aktuelle Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen zum Stand des Frauenanteils in der Selbstverwaltung.

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Gesundheitsausgaben: Milliardengrenze geknackt

Wiesbaden (pag) – Täglich eine Milliarde Euro hat Deutschland 2017 für Gesundheit ausgegeben – ein neuer Rekord. Insgesamt rechnet das Statistische Bundesamt für 2017 mit einem Anstieg der Gesundheitsausgaben auf 374,2 Milliarden Euro (+4,9 Prozent im Vergleich zu 2016). Der Ausgabensprung sei auf das im Januar in Kraft getretene dritte Pflegestärkungsgesetz zurückzuführen.

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Kontrolle durch Digitalisierung?

Berlin (pag) – Treiben niedergelassene Ärzte die Kosten im deutschen Gesundheitswesen in die Höhe, weil sie zu oft unnötige Behandlungen ansetzen? Die Digitalisierung könnte helfen, den Verordnern diesbezüglich auf die Finger zu schauen, heißt es bei einem Symposium der Leopoldina.

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Bald mehr Anbieter für Konnektoren

Berlin (pag) – Derzeit verfügbare Konnektoren zur Anbindung von Arztpraxen an die Telematik-Infrastruktur (TI) sind in der Anschaffung teuer. Nun stellt KBV-Vorstandsmitglied Dr. Thomas Kriedel in Aussicht, dass bereits im ersten Halbjahr 2018 weitere Anbieter neue Konnektoren zu deutlich günstigeren Preisen auf den Markt bringen werden.

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MEDI Berlin unter neuer Führung

Dr. Christian Messer ist der neue Berliner MEDI-Chef. Der erweiterte Vorstand hat ihn auf seiner konstituierenden Sitzung einstimmig gewählt. Sein Vorgänger Dr. Matthias Lohaus ist aus persönlichen Gründen zurückgetreten.

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Koalitionsvertrag: Was kommt auf die Ärzte zu?

Berlin (pag) – In der zweiten Verlängerung der Koalitionsgespräche ist es Union und SPD gelungen, eine Einigung zu erzielen. In den letzten Stunden der Verhandlungen verständigten sich die Parteien darauf, den Koalitionsvertrag um einige gesundheitspolitische Änderungen zu ergänzen.

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Bündnis: Flächendeckende Digitalisierung vorantreiben

Berlin (pag) – Deutliche Fortschritte bei der Digitalisierung mahnen sechs Organisationen und Verbände aus dem Gesundheitswesen an. Zu den Forderungen gehören: eine Lockerung des Fernbehandlungsverbotes für Ärzte, ein dauerhaftes Innovationsbudget für digitale Anwendungen sowie eine stärkere Einbindung digitaler Expertise in die Arbeit des Gemeinsamen Bundesausschusses.

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Das „Tabu Widerspruchslösung“ soll fallen

Berlin (pag) – Vorbild Niederlande? Das Nachbarland hat bei der Organspende die Widerspruchslösung eingeführt. Angesichts der im Vergleich zu anderen Ländern geringen Zahl gespendeter Organe fordern die Deutsche Transplantationsgesellschaft (DTG) und die Deutsche Gesellschaft für Nephrologie (DGfN) diese Lösung auch für Deutschland.

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PKV wird zur Beamtenversicherung

Berlin (pag) – Die Beitragsschulden freiwillig Versicherter in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) sind auf 6,3 Milliarden Euro gestiegen, wie aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Grünen zurückgeht. Der SPD-Vize Prof. Karl Lauterbach erklärt, welche Folgen die im Koalitionsvertrag vereinbarte Beitragssenkung für Selbstständige, die das Problem der Schulden dämpfen soll, haben könnte.

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WHO: 400 Prozent mehr Masern in Europa

Kopenhagen (pag) – Die Masern sind in der Europäischen Region der Weltgesundheitsorganisation – insgesamt 53 Länder – wieder auf dem Vormarsch. 2017 wurden 21.315 Fälle registriert, davon 35 mit tödlichem Ausgang, nachdem 2016 mit 5.273 Fällen ein Rekordtief verzeichnet worden war.

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KBV-Qualitätsbericht: 470 Genehmigungen entzogen

Berlin (pag) – Über 12.000 niedergelassene Ärzte haben die Kassenärztlichen Vereinigungen im Jahr 2016 stichprobenartig überprüft. 470 Medizinern wurde aus unterschiedlichen Gründen nach der Untersuchung die Genehmigung für gewisser Leistungen wieder entzogen, heißt es im neuen Qualitätsbericht der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV).

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jameda muss Daten von Ärztin löschen

Karlsruhe (pag) – Das Arztbewertungsportal jameda muss die Daten einer Ärztin löschen. Das hat der Bundesgerichtshof (BGH) jetzt entschieden. Das Portal sei kein „neutraler“ Informationsmittler mehr, da es zahlende Ärzte mit Premium-Mitgliedschaft ohne Konkurrenz abbilde, während bei nicht-zahlenden Ärzten andere Mediziner als Alternative im Werbebereich angezeigt werden.

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Bertelsmann-Stiftung kritisiert Gesundheitsportal-Projekt

Gütersloh (pag) – Was ist von der Idee eines Nationalen Gesundheitsportals zu halten und wie müsste eine solche Plattform gestaltet sein, damit sie die Gesundheitskompetenz der Bevölkerung erhöht? Die Bertelsmann Stiftung stellt in einem Blogpost zehn Thesen zu dem aktuellen Vorhaben vor.

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Beschwerderekord beim PKV-Ombudsmann

Berlin (pag) – Beim Ombudsmann der privaten Kranken- und Pflegeversicherung (PKV), Heinz Lanfermann, gingen im vergangenen Jahr mehr als 6.700 Schlichtungsanträge ein – ein neuer Rekordwert. 2016 waren es noch rund 6.000 Beschwerden. Das geht aus dem aktuellen Tätigkeitsbericht des PKV-Ombudsmanns hervor.

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Politik sperrt sich gegen Allokationsdebatte

Berlin (pag) – Dass medizinischer Fortschritt allen Menschen in Deutschland zugutekommen kann, ist eine Illusion. Die Politik müht sich jedoch, diese um jeden Preis aufrechtzuerhalten und sperrt sich gegen die längst überfällige Allokationsdebatte, heißt es bei einem Symposium der Leopoldina.

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KBV erarbeitet Info zur EU-Datenschutz-Grundverordnung

Berlin (pag) – Die EU-Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) ist ab 25. Mai geltendes nationales Recht. Für Ärzte und Psychotherapeuten bedeutet das vor allem, dass sie die Einhaltung des Datenschutzes nachweisen müssen. Darauf weist die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) hin. Viele Vorgaben würden jedoch schon jetzt in den Praxen berücksichtigt.

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KBV: keine Eingriffe in die Freiberuflichkeit

Berlin (pag) – Auf der Vertreterversammlung (VV) der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) fordern die Vorstände eine Abschaffung der Budgetierung. Kritisiert wird außerdem das Vorhaben der neuen Regierung, die Mindestsprechstundenzeit auszudehnen. „Ein unzumutbarer Eingriff“, findet der KBV-Chef Dr. Andreas Gassen.

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GKV-Finanzen: Krankenkassen mit deutlichem Plus

Berlin (pag) – Die gesetzlichen Krankenkassen haben im Jahr 2017 einen Überschuss von rund 3,15 Milliarden Euro erzielt. Dieser Überschuss lag dem Bundesgesundheitsministerium (BMG) zufolge nahezu doppelt so hoch wie im Vorjahr (2016: 1,62 Milliarden Euro). Die Erfolgsmeldung aus dem Ministerium stößt nicht überall Beifall.

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Plan für Gesundheitskompetenz

Berlin (pag) – Experten aus Wissenschaft und Praxis haben einen „Nationalen Aktionsplan Gesundheitskompetenz“ vorgelegt. 15 konkrete Einzelmaßnahmen sollen das Gesundheitssystem nutzerfreundlicher gestalten und die Gesundheitskompetenz des Einzelnen fördern.

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Werbegeschenke dürfen nur 1 Euro Wert sein

Stuttgart – Pharmaunternehmen dürfen Ärzten und Apothekern keine teuren Werbegeschenke machen. In der Heilmittelwerbung gilt die Wertgrenze von 1 Euro auch bei Werbegeschenken an Apotheker und Ärzte, wie das Oberlandesgericht Stuttgart mitteilte (Az.: 2 U 39/17).

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Zi konstatiert Benachteiligung von Vertragsärzten

Berlin (pag) – Im Krankenhausbereich sind nach Angaben des Zentralinstituts für die kassenärztliche Versorgung (Zi) die Preise für ärztliche Leistungen seit 2013 doppelt so stark angestiegen wie in Arztpraxen (15,8 zu 7,3 Prozent). Das Zi sieht eine Benachteiligung von Vertragsärzten.

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Medizinstudierende kritisieren Koalitionsvertrag

Offenbach (pag) – Die Bundesvertretung der Medizinstudierenden in Deutschland (bvmd) kritisiert die Ergebnisse der Koalitionsverhandlungen von Union und SPD. Vor allem lehnt der Nachwuchs die Einführung einer Landarztquote entschieden ab.

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Arbeitslose rufen häufiger den Notarzt

Bochum (pag) – In Wohngebieten mit hoher Arbeitslosigkeit wird der Notarzt deutlich häufiger gerufen als in anderen Vierteln. Diesen Zusammenhang zeigt eine Analyse aller Notarzteinsätze in Bochum in den Jahren 2014 und 2015.

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Folgeerkrankungen bei Typ-2-Diabetes sind teuer

München (pag) – Ein aktuelles Projekt hat die Kosten berechnet, die durch Folgeerkrankungen eines Typ-2-Diabetes entstehen können. Konkret ging es um Komplikationen im Bereich der Augen, der Nieren, des Herzens und der Füße. Dazu wurden Krankenkassendaten von mehr als 316.000 Diabetikern aus den Jahren 2012 bis 2015 untersucht.

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