Therapie mit Antikoagulanzien – Vergütung für VKA-Behandlung bleibt bestehen

Trotz der kontrovers geführten Diskussionen zur Verordnung der sogenannten neuen oralen Antiko­agulanzien (NOAK) beziehungsweise der altbekannten Vitamin­K­Antagonisten (VKA) haben sich die Vertragspartner in Baden­Württemberg darauf geeinigt, auch künftig den Mehraufwand in der Betreuung von VKA­-Patienten bei klar definierten Krankheitsbildern gesondert zu vergüten. 
 Krankheitsbilder mit gesonderter Selektivvertragsvergütung bei VKA-Therapien
Alle hierfür wichtigen Abrechnungsmodalitäten stehen in den beiden folgendenTabellen. 
 Krankenkassen mit gesonderter HZV-Vergütung bei VKA-Therapie
 Krankenkassen mit gesonderter Facharztvertragsvergütung bei VKA-Therapie

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Elektronische Patientenakte: MEDI plant bundesweite Kampagne zur Patientenaufklärung

Die fachübergreifenden Ärzteverbände MEDI GENO Deutschland e. V. und MEDI Baden-Württemberg e. V. sehen die Einführung der elektronischen Patientenakte (ePA) ab Mitte Januar 2025 sehr kritisch. Die digitale Akte sei weder technisch noch strukturell ausgereift. Ein finanzieller Ausgleich für den erheblichen Mehraufwand in den Praxen ist laut Ärzteverbände zudem nicht vorgesehen. Auch über die Transparenz stigmatisierender Diagnosen beispielsweise durch Einsicht in Medikationslisten sollten Patientinnen und Patienten informiert werden. Parallel zur Aufklärungskampagne der Bundesregierung plant MEDI in den kommenden Wochen eine eigene bundesweite Patientenaufklärung in den Praxen.