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MEDI Ärztenetz Rhein Neckar

Ärztenetz Rhein Neckar

Teilgemeinschaftspraxis Glaser, Dr. Grube, Dr. Möckesch und Kollegen, Ärzte-Partnerschaftsgesellschaft Stärkere Kooperation für bessere Patientenversorgung

TGP Rhein-Neckar

"Gute Nachrichten für Patienten im Rhein-Neckar-Kreis ! "
Überörtliche Teilgemeinschaftspraxis mit über 40 Ärzten aus 13 Fachgebieten stellt sich vor :

Seit Änderung der Musterberufsordnung für Ärzte im Jahr 2004 ist die Zusammenarbeit auch als überörtliche Teilgemeinschaftspraxis (TGP) möglich.
Eine solche überörtliche TGP gibt es nun auch hier im Rhein-Neckar-Kreis seit Mai 2007.
Die TGP wird z. Zt. gebildet von über 40 niedergelassenen Ärzten aus 13 verschiedenen Fachgruppen mit verschiedensten Schwerpunkten und stellt sich unter dem Namen "MEDI Gesundheitsnetz Rhein-Neckar" vor, so der Hauptgeschäftsführer Johannes D. Glaser, Allgemeinarzt in Leimen.

Sämtliche Kollegen, nach mehrjähriger Krankenhaustätigkeit inzwischen bis über 30 Jahre an 12 verschiedenen Orten des Rhein-Neckar-Kreis niedergelassen (HD, Dossenheim, Eppelheim, Bammental, Leimen, Walldorf, Wiesloch, St.Leon-Rot, Rauenberg, Mühlhausen, Hockenheim und Reilingen) bringen damit einen kompetent umfangreichen Erfahrungsschatz in die ärztliche Zusammenarbeit dieser TGP mit ein, um Kassen (vorerst nur Selbstzahlerleistungen)- und Privatpatienten ihrer Nachfrage entsprechend bestmöglich zu behandeln.

Die Deutschen sind nicht nur in der Wirtschaft Exportweltmeister , sie sind auch nach wie vor Reiseweltmeister - und 65% der Deutschen sind bereit, für eine bessere gesundheitliche Versorgung für sich und ihre Familien zusätzlich zur gesetzlichen Krankenversicherrung etwas aus eigener Tasche zu bezahlen, so im Februar 2008 die Ergebnisse einer Befragung des Dienstleistungsunternehmens EUROP ASSISTANCE in fünf Ländern (D, F, I, GB, S - Quelle: Ärztezeitung v. 21.2.08). Genau diese Nachfrage bedient die TGP "MEDI Gesundheitsnetz Rhein-Neckar". Um die Vorteile für den Teilgemeinschaftspraxis-Patienten konkret zu benennen: nach ausführlicher fachübergreifender ärztlicher Beratung durch den Erstbehandler ( incl. schriftlicher Aufklärung über die freie Arztwahl, wie berufsrechtlich vorgeschrieben) zum Zweitbehandler überwiesen hat dieser Patient dort einen Termin-Anspruch innerhalb 10 Tagen (ausserhalb der TGP Wochen bis Monate) und der Erstbehandler einen Arztberichtanspruch innerhalb 8 Tagen (sonst ebenfalls bis zu mehreren Wochen und Monaten).Neben den jeweiligen Fortbildungen innerhalb ihrer Fachgruppen verpflichten sich die TGP-Ärzte an zusätzlichen TGP-internen Fortbildungen, von der Ärztekammer zertifiziert, teilzunehmen, organisiert durch den stellv.Geschäftsführer Dr.Benjamin Durani, Dermatologe in HD. Der zweite stellv.Geschäftsführer, Dr. Michael Eckstein, Internist in Reilingen, wiederum ist u.a. für die Erfassung und Katalogisierung der ca. 120 ärztlichen Leistungen der TGP-Ärzte nebst der über 40 Leistungen der ambulanten Operateure zuständig.

Neben dem gesamten ärztlichen TGP- Leistungsangebot der z.Zt. über 40 Ärzte für Privatpatienten gibt es für die Kassenpatienten auf Selbstzahlerbasis (Abrechnung gem. amtlicher Gebührenordnung für Ärzte GOÄ) nahezu all die sinnvollen ärztlichen Leistungen, die nicht zum Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) gehören und deswegen auch nicht über Chip-Karte abgerechnet werden dürfen, da sonst als Abrechnungsbetrug einzustufen.
Beispielhaft seien hier erwähnt: Akupunktur (u.a. zur Raucherentwöhnung, bei Allergien u. Schmerzen- ausser Knie und Rücken, was GKV-Leistung ist), Reisemedizin (Beratung, Impfungen), Hautkrebs-Check (inzwischen von Kassen bezahlt) , Stressbewältigungsmanagement und Autogenes Training (Gruppenkurse), Heilhypnose(u.a. zur Raucherentwöhnung und Gewichtsabnahme), Halsgefässvorsorgecheck (u.a. zur Schlaganfallprophylaxe), Berufs- und Sporttauglichkeitsuntersuchung, Arthrosebehandlung mit Hyaluronsäureaufbauspritzen, Magnetfeldtherapie, Moxatherapie, Lichttherapie bei prämenstr. Syndrom (PMS) und saisonaler Depression, Amblyopiescreening (u.a. Augenvorsorgeuntersuchung bei Klein-und Schulkindern), Glaukomvorsorge (zu hoher Augendruck), Lungen-und Kehlkopfcheck (bes. bei Rauchern), ambulant operative Eingriffe oder Lasertherapie zur Entfernung kosmetisch störender Hautveränderungen (Atherome,Fibrome, Lipome,Hautflecken, Besenreisservarizen,zur rituellen Beschneidung u.a.), zur erweiterten Gesundheitsvorsorge von Frauen-und Männerkrankheiten, Anti Aging u.a.. Desweiteren finden öffentliche ärztliche Vorträge zu den verschiedensten Themen statt (siehe Homepage "Patientenvorträge").

Ohne organisatorische Hilfe des fachübergreifenden Ärzteverbunds MEDI (in BW über 6500 Mitglieder) gäbe es heute dieses spezielle Teilgemeinschaftspraxisangebot niedergelassener Ärzte nicht. So kämpft der Ärzteverbund MEDI landes- und bundesweit für den Erhalt der freiberuflichen (d.h. ohne staatliche Fremdbestimmung) fachübergreifend wohnortnahen Patientenversorgung , zusätzlich wie beschrieben für das Modell der überregionalen TGPs (inzwischen über 10 MEDI- TGPs in BW) mit persönlicher Arzt-Patienten-Beziehung im Gegensatz zu den staatlich geförderten und mit Steuergeldern finanzierten Krankenhaus-MVZs (Medizinische Versorgungszentren mit angestellten Ärzten nach dem lt. ehemaliger Gesundheitsministerin Ulla Schmidt Vorbild der ehemaligen DDR-Polikliniken - hier dann ohne freie Arztwahl mit entsprechend langen Wartezeiten, wie die Geschichte zeigte).

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