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Im Fokus

Baumgärtner: Selbstverwaltungsstärkungsgesetz degradiert KBV

Im Vorfeld der KBV-Vorstandswahl wendet sich der MEDI-Chef Dr. Werner Baumgärtner an seine Mitglieder in Baden-Württemberg. „Aktuell zeichnet sich ab, dass die Kollegen Gassen und Hofmeister durchkommen werden, gesetzlich ergänzt durch ein drittes Vorstandsmitglied“, erklärt er in seinem Rundschreiben. Baumgärtner weist darauf hin, dass das Selbstverwaltungsstärkungsgesetz, das für die neue Dreierregelung verantwortlich ist, erst am 28. Februar in Kraft treten wird: „Also drei Tage vor der KBV-Vorstandswahl, deren Satzung dadurch ausgehebelt wird! Die KBV scheint zur nachgeordneten Behörde des Bundesgesundheitsministeriums reformiert zu werden“, bilanziert er.


Zum Rundschreiben.

Pressemitteilung vom 13.10.2015  

DGN und MEDI GENO Deutschland vereinbaren KV-SafeNet-Sonderkonditionen

Ärzte und Psychotherapeuten, die MEDI GENO Deutschland angehören, erhalten beim Deutschen Gesundheitsnetz (DGN) ab sofort einen KV-SafeNet-Anschluss zu besonderen Konditionen. Der zertifizierte Provider hat mit der deutschlandweiten Interessenvertretung für rund 17.000 freiberuflich tätige Ärzte und Psychotherapeuten eine Vertriebskooperation für KV-SafeNet vereinbart.weiter

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Pressemitteilung vom 09.10.2015  

Über 100 Ärzte und 3.300 Versicherte nehmen am Vernetzungsprojekt in Heilbronn teil

Im April fiel der Startschuss, heute ist in 90 von 107 teilnehmenden Praxen der MEDI GbR Heilbronn die Vernetzungssoftware installiert. Darüber hinaus haben 3.334 Versicherte der AOK Baden-Württemberg und der Audi BKK ihre Teilnahmeerklärung für eine Behandlung im Rahmen der Vernetzung abgegeben. Die elektronische Übermittlung der Behandlungsdaten läuft somit auch. Zudem arbeiten die vernetzten Praxen inzwischen mit einem neuen Medikationsplan. weiter

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Nachricht vom 01.10.2015  

Baumgärtner im MEDI Times-Interview: "Im Südwesten haben wir die besten Bedingungen für freiberufliche MVZs“

Immer mehr Praxisinhaber möchten altersbedingt ihren Arztkittel an den Nagel hängen und suchen einen Nachfolger. Doch viele junge Ärztinnen und Ärzte scheuen das Risiko der Selbstständigkeit. Deswegen hat MEDI Baden-Württemberg das Projekt „Arztpraxen 2020“ angestoßen. Der Vorstandsvorsitzende Dr. Werner Baumgärtner erklärt, wie beide Seiten von dem Konzept profitieren und warum Baden-Württemberg dafür die besten Voraussetzungen bietet.weiter

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Pressemitteilung vom 23.09.2015  

Neues Wundseminar kommt bei Ärzten gut an

Die MEDIVERBUND AG bietet ab jetzt eine eigene produktneutrale Fortbildung für niedergelassene Ärztinnen und Ärzte in der modernen Wundversorgung an. Dazu hat sie gemeinsam mit der Wundmitte GmbH ein Curriculum mit 48 Unterrichtseinheiten in sechs Tagen entwickelt. Nach erfolgreichem Abschluss der Fortbildung erhalten die Teilnehmer das Zertifikat „Ärztlicher Wundtherapeut“.weiter

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Pressemitteilung vom 21.09.2015  

Pädiatriemodul in der HZV erreicht in kürzester Zeit hohe Akzeptanz

Vor knapp zwei Jahren startete das Pädiatrie-Modul als eigenständige Säule der hausarztzentrierten Versorgung (HZV) von AOK Baden-Württemberg, MEDI Baden-Württemberg, Hausärzteverband und Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ). Mittlerweile sind mehr als 300 Kinder- und Jugendärzte und deutlich über 80.000 junge Versicherte eingeschrieben.weiter

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Pressemitteilung vom 11.08.2015  

Entlastung durch EFAs jetzt auch für Kardiologen und Gastroenterologen

Im FacharztProgramm von AOK Baden-Württemberg und Bosch BKK können seit Juli auch Kardiologen und Gastroenterologen sogenannte „Entlastungsassistentinnen in der Facharztpraxis“ (kurz: EFAs) einsetzen. Sie übernehmen ähnlich der Versorgungsassistentin in der Hausarztpraxis (VERAH) delegationsfähige Aufgaben, die auf einzelne Facharztgruppen oder auf bestimmte Erkrankungen innerhalb einer Facharztgruppe zugeschnitten sind. Diese innovative Unterstützung trägt zur weiteren Verbesserung der Patientenversorgung bei.weiter

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Nachricht vom 31.07.2015  

Baumgärtner zum Anti-Korruptionsgesetz: Wir brauchen kein Sonderstrafrecht

Als Reaktion auf den Kabinettsentwurf zum Anti-Korruptionsgesetz erklärt der Vorstandsvorsitzende von MEDI Baden-Württemberg, Dr. Werner Baumgärtner, in seinem Rundschreiben an die Mitglieder im Land: "Dieses Gesetz ist ein weiterer Schritt in Richtung staatliches Gesundheitswesen, weil man den selbstständigen Praxen den Garaus macht." Baumgärtner betont, dass eine beabsichtigte Korruption selbstverständlich auch im ärztlichen Bereich geahndet gehöre, jedoch hält er es für überzogen, dass für niedergelassene Ärzte nun ein Sonderstrafrecht eingeführt wird.weiter

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Pressemitteilung vom 30.07.2015  

Anti-Korruptionsgesetz: Ärzte-Allianz kritisiert Zielsetzung

Der Regierungsentwurf zu einem Anti-Korruptionsgesetz im Gesundheitswesen verfehlt nach Auffassung der Allianz deutscher Ärzteverbände den Praxistest. "Trotz einiger Änderungen bleiben die grundsätzlichen Bedenken aus dem von der Allianz beauftragten Rechtsgutachten des Strafrechtlers Prof. Bernd Müssig bestehen", erklärt der Sprecher der Allianz, Dr. Dirk Heinrich.weiter

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Pressemitteilung vom 10.07.2015  

Bessere psychotherapeutische Versorgung für DAK-Versicherte in Baden-Württemberg

MEDI Baden-Württemberg und die DAK-Gesundheit haben sich auf eine Neugestaltung der psychotherapeutischen Versorgung im Land geeinigt. Beide Partner unterzeichneten einen Vertrag, der Patienten, Ärzten und Psychotherapeuten Vorteile bringt. In den nächsten Wochen werden unter Beteiligung mehrerer psychotherapeutischer Berufsverbände notwendige organisatorische und technische Vorbereitungen getroffen. Dann können Ärzte und Therapeuten Ende 2015 mit ihrer Behandlung beginnen.weiter

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Nachricht vom 03.07.2015  

Sozialgericht Stuttgart verhandelt über Streikrecht für niedergelassene Ärzte

Seit geraumer Zeit fordert MEDI Baden-Württemberg ein Streikrecht für niedergelassene Ärztinnen und Ärzte. „Krankenhausärzte dürfen streiken, angestellte Ärzte in unseren Praxen nicht. Niedergelassene Ärzte in Frankreich dürfen streiken, in Deutschland ist es verboten“, erinnert MEDI Chef Dr. Werner Baumgärtner in seinem aktuellen Rundschreiben. Deswegen hatte er vor drei Jahren zusammen mit anderen MEDI Mitgliedern eine Protestaktion gestartet und diese gegenüber der KVBW als „Warnstreik“ deklariert. Diese Aktion, die die KV für juristisch nicht zulässig erklärte, dient nun als Grundlage der Klage vor dem Sozialgericht Stuttgart. Dort findet am Donnerstag, den 23. Juli um 9 Uhr die mündliche Verhandlung statt. „Es wird spannend und für die Richter des Sozialgerichtes nicht einfach“, so Baumgärtner. „Wir würden uns freuen, wenn uns dabei möglichst viele Kolleginnen und Kollegen mit ihrer Anwesenheit unterstützen würden.“ weiter

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