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Im Fokus

MEDI-Mitglieder haben spürbar mehr Vorteile

„Anders als andere Ärzteverbände üben wir uns nicht in politischen Ränkespielchen im Dunstkreis der Körperschaften“, betont der MEDI-Vorsitzende Dr. Werner Baumgärtner in der neuen MEDI TIMES. Und erklärt an über 20 Beispielen, welchen direkten Nutzen MEDI-Mitglieder von ihrem Verbund haben.

 

Zur aktuellen Ausgabe.

Pressemitteilung vom 08.03.2016  

Vernetzungsprojekt in Heilbronn wächst weiter

Knapp ein Jahr nach Beginn des Vernetzungsprojekts Heilbronn nehmen 107 Ärzte der MEDI GbR Heilbronn und 7.413 Versicherte der AOK Baden-Württemberg und der BKK Audi daran teil. Inzwischen hat auch das Unabhängige Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein (ULD) die Vernetzungssoftware ViViAN (Virtuelle Vernetzung im Arztnetz) der MicroNova AG zertifiziert. weiter

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Pressemitteilung vom 02.03.2016  

Baumgärtner: „Ärztenetze müssen unabhängig bleiben“

MEDI GENO Deutschland hält die KV-Förderrichtlinie zur Anerkennung von Ärztenetzen nach § 87b Abs.4 SGB V für ungeeignet, die Arbeit von Ärztenetzen wirksam zu unterstützen, da sie auf der einen Seite zu weitreichend und auf der anderen Seite zu einschränkend sind. „Ärztenetze sind wie Arztpraxen kleine Unternehmen von Selbstständigen und Freiberuflern. Sie sollten sich nicht finanziell oder strukturell von den Körperschaften abhängig machen“, erklärt der Vorstandsvorsitzende Dr. Werner Baumgärtner.weiter

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Pressemitteilung vom 24.02.2016  

Selektiverträge im Südwesten – Jeder fünfte Euro kommt der alternativen Regelversorgung zugute

Hausarzt- und Facharztverträge sind in Baden-Württemberg eine fest etablierte Alternative zur KV-Regelversorgung. Auch für 2015 legten die Selektivverträge von AOK, Bosch BKK und Arztverbänden (MEDI Baden-Württemberg, Hausärzteverband, fachärztliche Berufsverbände) bei teilnehmenden Versicherten, Ärzten sowie der Honorarentwicklung deutlich zu: Bei der AOK Baden-Württemberg flossen im letzten Jahr bereits mehr als ein Fünftel der Ausgaben für die ambulante ärztliche Versorgung in die Selektivverträge. Derzeit verhandeln die Vertragspartner einen neuen Vertrag mit den Urologen sowie ein Rheumatologiemodul, das den bestehenden Orthopädievertrag ergänzt. Und mit Spannung erwarten die Vertragspartner in Baden-Württemberg die neuen Ergebnisse der dritten wissenschaftlichen Auswertung des AOK-Hausarztvertrages. Sie sollen am 15. Juni 2016 in Berlin der Öffentlichkeit vorgestellt werden.weiter

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Pressemitteilung vom 25.01.2016  

Verbände kritisieren GOÄ-Beschluss

Der Deutsche Hausärzteverband und die Allianz Deutscher Ärzteverbände, bestehend aus dem Spitzenverband Fachärzte Deutschlands (SpiFa), dem Hartmannbund, dem NAV-Virchow-Bund, dem BDI, MEDI GENO Deutschland und der GFB, treten gemeinsam für eine Novellierung der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) ein, die die Freiberuflichkeit der ärztlichen Tätigkeit schützt und eine angemessene und rechtssichere Vergütung der Ärzte gewährleistet.weiter

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Pressemitteilung vom 25.01.2016  

Terminservicestellen sind in Selektivverträgen überflüssig

Bundesweit starten die gesetzlich vorgeschriebenen Terminservicestellen bei den Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen). Sie sollen Patienten mit dringender Facharztüberweisung garantieren, dass sie nur noch maximal vier Wochen auf einen Termin warten müssen. Für Versicherte von AOK Baden-Württemberg und Bosch BKK, die an den Haus- und Facharztverträgen teilnehmen, ist der von den KVen stark kritisierte Service überflüssig. Eingeschriebene Patienten erhalten in der Regel innerhalb von zwei Wochen einen Termin beim Facharzt; im Akutfall sogar am selben Tag. weiter

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Pressemitteilung vom 21.01.2016  

Baumgärtner zum Sonderärztetag: „Die neue GOÄ darf kein weiterer Verteilungsmaßstab werden“

MEDI GENO Deutschland begrüßt den Sonderärztetag und erwartet mehr Transparenz in der Diskussion um die neue GOÄ. „Unsere Kammerdelegierten haben daran mitgewirkt, dass der Sonderärztetag zustande gekommen ist“, sagt Vorstandschef Dr. Werner Baumgärtner. „Obwohl die Verhandlungen weit fortgeschritten sind, muss es noch möglich sein, dass kritische Punkte zwischen BMG, BÄK und PKV diskutiert und geändert werden.“weiter

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Nachricht vom 15.01.2016  

KV-Wahl im Südwesten: Metke kandidiert erneut für den Vorsitz

Dr. Norbert Metke strebt eine zweite Amtszeit als Vorstandsvorsitzender der KV Baden-Württemberg an. Im Interview mit der MEDI TIMES wird deutlich: Metke war immer die Nähe zur ärztlichen Basis und zu den Gremien in der KV wichtig. Unter seiner Führung hat die Südwest-KV viele Pluspunkte bei den Mitgliedern geholt und an politischer Schlagkraft gewonnen.weiter

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Nachricht vom 13.01.2016  

MEDI-Vize Ruebsam-Simon warnt vor EBMisierung der GOÄ

Der stellvertretende Vorsitzende von MEDI Baden-Württemberg, Dipl.-Pol. Ekkehard Ruebsam-Simon, sieht im außerordentlichen Ärztetag in Berlin eine letzte Chance für die Bundesärztekammer, auf die Forderungen der Kritiker der GOÄ-Verhandlungen einzugehen, um eine "EBMisierung" der GOÄ zu verhindern. Er beschreibt in seinem aktuellen gesundheitspolitischen Kommentar eine Strategie für die Ärzte, ihre zunehmende "Politikunfähigkeit" pragmatisch zu verbessern.weiter

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Nachricht vom 21.12.2015  

Baumgärtner: Genug der Analysen, wir bieten eigene Konzepte an

Versorgungsstärkungsgesetz, Krankenhausstrukturgesetz, E-Health-Gesetz, Anti-Korruptionsgesetz - die große Koalition war in diesem Jahr sehr fleißig. "Der Duktus dieser Gesetze war nicht neu, wir kennen ihn parteiübergreifend seit Jahren", konstatiert der MEDI-Vorsitzende Dr. Werner Baumgärtner in seinem Weihnachtsrundschreiben an die Mitglieder im Land und kündigt für 2016 an: "Wir werden deshalb auch nächstes Jahr um bessere Rahmenbedingungen und Planungssicherheit für unsere Mitglieder kämpfen müssen." Von angemessenen und festen Preisen sei das KV-System immer noch weit entfernt. Und da sich die Ärzteschaft mitsamt der KBV nicht einig ist in der politischen Lobbyarbeit, müsse der MEDI Verbund eigene Konzepte anbieten.weiter

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Pressemitteilung vom 15.12.2015  

MEDIVERBUND AG und ädg gründen neue Assekuranz

Nachdem auf politischer Ebene der Schulterschluss zwischen der Ärztegenossenschaft Nord eG und den MEDI Verbünden vollzogen ist, haben die dazugehörigen Managementgesellschaften nun auch ein gemeinsames Unternehmen gegründet: In der MEDI GENO Assekuranz GmbH bündeln sich künftig die Kräfte der im Norden angesiedelten ädg und der MEDIVERBUND AG im Südwesten. Im Fokus liegt die Versicherungsberatung und -vermittlung für Heilberufe – seit zwölf Jahren die Kernkompetenz der ädg.weiter

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