Sie befinden sich hier: Home > Aktuelles > Meldungen

Im Fokus

Vertragspartner im Südwesten ergänzen ihr Facharztprogramm durch Diabetologievertrag

Für Diabetiker, die eine intensivierte Insulinbehandlung (ICT) benötigen, wird die Versorgung durch zukunftsweisende technologische Entwicklungen verbessert. Dies betrifft vor allem die kontinuierliche Blutzuckermessung mittels neuartiger Geräte. Mit ihnen sind beispielweise Zusatzinformationen über Glukosetrends und engmaschige Überprüfungen der Glukosewerte möglich. Der neue Diabetesvertrag von AOK Baden-Württemberg, der Diabetologen Genossenschaft Baden-Württemberg und MEDI Baden-Württemberg greift diese Entwicklung mit hohem Qualitäts- und Transparenzanspruch auf.

 

mehr...

Pressemitteilung vom 19.04.2016  

KV-Wahl: MEDI Baden-Württemberg legt Ziele fest

Zur Wahl der KV-Vertreterversammlung im Juli geht MEDI Baden-Württemberg mit drei fachübergreifenden Wahllisten für die Regionen Nordwürttemberg, Nordbaden und Südwürttemberg/Südbaden und einer Liste angestellte Ärztinnen und Ärzte ins Rennen. Zudem unterstützt MEDI die „Liste ärztlicher Psychotherapeuten, Psychosomatiker und Psychiater“, die der MEDI-Vize Dr. Michael Ruland anführt, die „Freie Liste der Psychotherapeuten“ des MEDI-Vorstandsmitglieds Dipl.-Psych. Rolf Wachendorf und die Liste ermächtigte Ärztinnen und Ärzte der Chefärzte Prof. Dr. Wolfgang Linhart, Prof. Dr. Burkard Lippert und Prof. Dr. Ludger Staib.weiter

Kategorie: Presse, Home, Ärzte, MEDI Baden-Württemberg

Abstand
Pressemitteilung vom 15.04.2016  

GOÄ: Allianz fordert Neuverhandlung und neue Konzeption

In Zukunft muss der Präsident der Bundesärztekammer die GOÄ so zu seiner Chefsache machen, dass er die Führung und die Verantwortung übernimmt. Die Verbände stellen klar, dass die Ablehnung der GOÄ durch den Vorstand der BÄK nicht nur die Legenden und Bewertungen, sondern auch die Neuformulierung des Paragraphenteils und der Bundesärzteordnung betrifft, weil die Vorgaben der Beschlussfassung des Sonderärztetages nicht erfüllt worden sind. Vor Beginn der Neuverhandlungen zur GOÄ müssen die Berufs- und Fachgesellschaften über die Vorlage vollständig informiert werden, die zur Ablehnung durch den Vorstand der BÄK geführt hat.weiter

Kategorie: Presse, Home, Ärzte, MEDI Baden-Württemberg

Abstand
Nachricht vom 04.04.2016  

GOÄ: MEDI GENO und HB begrüßen neuen Anlauf

MEDI GENO Deutschland und der Hartmannbund befürworten die Entscheidung der Bundesärztekammer, weitere Verhandlungen mit dem PKV-Verband zu führen, bevor dem Bundesgesundheitsministerium ein Vorschlag für die Reform der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) vorgelegt werden kann. „Weitere Verhandlungen bieten neue Chancen“, heißt es in einem gemeinsamen bundesweiten Rundschreiben der beiden Ärzteverbände an ihre Mitglieder. MEDI GENO und der Hartmannbund bemängeln eine fehlende notwendige Transparenz über die Inhalte und Berechnungsgrundlagen der GOÄ. Darüber hinaus sind noch Detailfragen zur Rolle der Gemeinsamen Kommission und zu den in der neuen GOÄ vorgesehenen Steigerungsfaktoren offen. Ein Weitermachen mit der alten GOÄ ist für beide Verbände „keine ernsthafte Option“, heißt es in dem Rundschreiben.weiter

Kategorie: Presse, Home, Ärzte, MEDI Baden-Württemberg

Abstand
Pressemitteilung vom 30.03.2016  

Neuer Vertrag zur psychotherapeutischen Versorgung für Versicherte der DAK-Gesundheit startet am 1. April

Versicherte der DAK-Gesundheit im Südwesten, die psychotherapeutisch versorgt werden müssen, bekommen einen schnelleren Zugang zur Behandlung als in der Regelversorgung und werden besser betreut. Dafür hat die DAK-Gesundheit mit MEDI Baden-Württemberg einen neuen landesweiten Facharztvertrag abgeschlossen, von dem auch Ärzte und Psychotherapeuten profitieren. Die vier Berufsverbände Freie Liste der Psychotherapeuten, Deutsche Psychotherapeutenvereinigung (DPtV), Berufsverband Deutscher Nervenärzte (BVDN) und Deutsche Gesellschaft für Verhaltenstherapie – Berufsverband Psychosoziale Berufe (DGTV-BV) unterstützen den Vertrag als Kooperationspartner. Die Teilnahme ist für Behandler und Versicherte freiwillig. Der Vertrag startet morgen.weiter

Kategorie: Presse, Home, Ärzte, MEDI Baden-Württemberg

Abstand
Pressemitteilung vom 15.03.2016  

Facharztvertrag Orthopädie: Mehr Zeit für eine gezieltere Versorgung bei Patienten mit Rückenschmerz

Der 2014 gestartete Facharztvertrag Orthopädie in Baden-Württemberg ist gerade auch für Patientinnen und Patienten mit Rückenschmerz attraktiv. Er bietet teilnehmenden Ärzten eine angemessene Vergütung, die ausreichend Zeit für eine sorgfältige körperliche Untersuchung lässt sowie ausführliche Beratungs- und Motivationsgespräche ermöglicht. Zusätzlich können speziell geschulte Präventionsberater (AOK) beziehungsweise Patientenbegleiter (Bosch BKK) ergänzend eingebunden werden. Beides ermöglicht eine individuellere ganzheitliche Versorgung, die bei Ärzten und Patienten gleichermaßen gut ankommt: Mittlerweile behandeln über 540 Orthopäden und Unfallchirurgen in jedem Quartal rund 80.000 Versicherte. Vertragspartner in Baden-Württemberg sind AOK, Bosch BKK, MEDI, der Berufsverband für Orthopädie und Unfallchirurgie (BVOU) und der Berufsverband Niedergelassener Chirurgen (BNC).weiter

Kategorie: Presse, Home, Ärzte, MEDI Baden-Württemberg

Abstand
Pressemitteilung vom 08.03.2016  

Vernetzungsprojekt in Heilbronn wächst weiter

Knapp ein Jahr nach Beginn des Vernetzungsprojekts Heilbronn nehmen 107 Ärzte der MEDI GbR Heilbronn und 7.413 Versicherte der AOK Baden-Württemberg und der BKK Audi daran teil. Inzwischen hat auch das Unabhängige Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein (ULD) die Vernetzungssoftware ViViAN (Virtuelle Vernetzung im Arztnetz) der MicroNova AG zertifiziert. weiter

Kategorie: Home, Ärzte, Presse, MEDI Baden-Württemberg

Abstand
Pressemitteilung vom 02.03.2016  

Baumgärtner: „Ärztenetze müssen unabhängig bleiben“

MEDI GENO Deutschland hält die KV-Förderrichtlinie zur Anerkennung von Ärztenetzen nach § 87b Abs.4 SGB V für ungeeignet, die Arbeit von Ärztenetzen wirksam zu unterstützen, da sie auf der einen Seite zu weitreichend und auf der anderen Seite zu einschränkend sind. „Ärztenetze sind wie Arztpraxen kleine Unternehmen von Selbstständigen und Freiberuflern. Sie sollten sich nicht finanziell oder strukturell von den Körperschaften abhängig machen“, erklärt der Vorstandsvorsitzende Dr. Werner Baumgärtner.weiter

Kategorie: Home, Presse, Ärzte, MEDI Baden-Württemberg

Abstand
Pressemitteilung vom 24.02.2016  

Selektiverträge im Südwesten – Jeder fünfte Euro kommt der alternativen Regelversorgung zugute

Hausarzt- und Facharztverträge sind in Baden-Württemberg eine fest etablierte Alternative zur KV-Regelversorgung. Auch für 2015 legten die Selektivverträge von AOK, Bosch BKK und Arztverbänden (MEDI Baden-Württemberg, Hausärzteverband, fachärztliche Berufsverbände) bei teilnehmenden Versicherten, Ärzten sowie der Honorarentwicklung deutlich zu: Bei der AOK Baden-Württemberg flossen im letzten Jahr bereits mehr als ein Fünftel der Ausgaben für die ambulante ärztliche Versorgung in die Selektivverträge. Derzeit verhandeln die Vertragspartner einen neuen Vertrag mit den Urologen sowie ein Rheumatologiemodul, das den bestehenden Orthopädievertrag ergänzt. Und mit Spannung erwarten die Vertragspartner in Baden-Württemberg die neuen Ergebnisse der dritten wissenschaftlichen Auswertung des AOK-Hausarztvertrages. Sie sollen am 15. Juni 2016 in Berlin der Öffentlichkeit vorgestellt werden.weiter

Kategorie: Home, Ärzte, Presse, MEDI Baden-Württemberg

Abstand
Pressemitteilung vom 25.01.2016  

Verbände kritisieren GOÄ-Beschluss

Der Deutsche Hausärzteverband und die Allianz Deutscher Ärzteverbände, bestehend aus dem Spitzenverband Fachärzte Deutschlands (SpiFa), dem Hartmannbund, dem NAV-Virchow-Bund, dem BDI, MEDI GENO Deutschland und der GFB, treten gemeinsam für eine Novellierung der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) ein, die die Freiberuflichkeit der ärztlichen Tätigkeit schützt und eine angemessene und rechtssichere Vergütung der Ärzte gewährleistet.weiter

Kategorie: Presse, Home, Ärzte, MEDI Baden-Württemberg

Abstand
Pressemitteilung vom 25.01.2016  

Terminservicestellen sind in Selektivverträgen überflüssig

Bundesweit starten die gesetzlich vorgeschriebenen Terminservicestellen bei den Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen). Sie sollen Patienten mit dringender Facharztüberweisung garantieren, dass sie nur noch maximal vier Wochen auf einen Termin warten müssen. Für Versicherte von AOK Baden-Württemberg und Bosch BKK, die an den Haus- und Facharztverträgen teilnehmen, ist der von den KVen stark kritisierte Service überflüssig. Eingeschriebene Patienten erhalten in der Regel innerhalb von zwei Wochen einen Termin beim Facharzt; im Akutfall sogar am selben Tag. weiter

Kategorie: Presse, Home, Ärzte, MEDI Baden-Württemberg

Abstand



Anmeldung
 

Banner

MEDI GENO Deutschland

Auswahl
Karte Wählen Sie

15 Jahre MEDI



nach oben