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Im Fokus

Deutsche Ärzteverbände fordern Ende der Budgetierung

Die Allianz Deutscher Ärzteverbände unterstützt die Forderung der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) im Rahmen des Konzeptes „KBV 2020“, die Budgetierung der morbiditätsorientierten Gesamtvergütungen aufzuheben. Die zukünftige Gesundheitsversorgung der Bevölkerung der Bundesrepublik Deutschland wird ganz überwiegend in ambulanten Versorgungsstrukturen erfolgen und auch von der Bevölkerung so gewünscht.

 

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Pressemitteilung vom 30.11.2016  

Kein Streikrecht für Vertragsärzte

Vertragsärzte sind nicht berechtigt, ihre Praxis während der Sprechstundenzeiten zu schließen, um an einem "Warnstreik" teilzunehmen. Derartige, gegen gesetzliche Krankenkassen und Kassenärztliche Vereinigungen gerichtete "Kampfmaßnahmen" sind mit der gesetzlichen Konzeption des Vertragsarztrechts unvereinbar. Die entsprechenden vertragsarztrechtlichen Bestimmungen sind auch verfassungsgemäß, wie es in der Pressemitteilung des BSG nach der heutigen Verhandlung hieß.weiter

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Pressemitteilung vom 28.11.2016  

MEDI-Praxen in Baden-Württemberg können ab Dezember mit doc.star arbeiten

Die MEDIVERBUND AG hat den landesweiten Rollout der MEDI-eigenen Praxisverwaltungssoftware doc.star gestartet. Mitglieder im Südwesten, die mit doc.star arbeiten möchten, können bei der AG in Stuttgart einen Installationstermin vereinbaren. doc.star ist das erste und bisher einzige webbasierte Praxis- und Kommunikationssystem, bei dem sich die Praxen zwischen einer lokalen Installation mit eigenem Server oder einer Online-Version SaaS (Software as a Service) in einem gedoppelten hochsicheren Rechenzentrum entscheiden können. Die Software steht außerdem für die Hausarzt- und Facharztverträge zur Verfügung.weiter

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Pressemitteilung vom 17.11.2016  

Baumgärtner: Kabinettsbeschluss zum Dreiervorstand der KVen ist übertrieben

„Das Selbstverwaltungsstärkungsgesetz ist eine Reaktion auf die Zustände, die seit zwei Jahren in der KBV herrschen“, sagte MEDI-Chef Dr. Werner Baumgärtner gestern Abend bei der Delegiertenversammlung von MEDI Baden-Württemberg. Jedoch nannte er den Kabinettsbeschluss, der künftig einen Dreiervorstand in den Körperschaften vorsieht, einen „übertriebenen Eingriff in die Satzungshoheit“.weiter

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Nachricht vom 18.10.2016  

MEDI-Vernetzungsprojekt kommt bei Ärzten und Patienten gut an

Die Netzakte in der MEDI GbR Heilbronn nimmt Gestalt an. Über eine „Anwenderwerkstatt“ sind die Ärzte in die Weiterentwicklung unmittelbar eingebunden. Das Ergebnis sind ganz konkrete Verbesserungen, die die Alltagstauglichkeit erhöhen.weiter

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Pressemitteilung vom 14.10.2016  

MEDI Verbund verbessert Vertragsarztsuche

Die MEDIVERBUND AG hat die Arztsuche für die Facharztverträge nach §§ 73c und 140a SGB V neu gestaltet und erweitert. Außerdem können Ärzte, Psychotherapeuten und Patienten, die am Facharztprogramm der AOK Baden-Württemberg und der Bosch BKK teilnehmen, ihre Kollegen beziehungsweise Behandler künftig auch per Smartphone finden. weiter

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Nachricht vom 07.10.2016  

MEDI Baden-Württemberg stellt die meisten Delegierten in der neuen Vertreterversammlung

Mit insgesamt 16 gewählten Kandidatinnen und Kandidaten aus unterschiedlichen Listen ist MEDI auch dieses Mal wieder stärkste Fraktion in der Vertreterversammlung der Südwest-KV. „Gemeinsam mit dem Hausärzteverband Baden-Württemberg kommen wir auf 27 von 50 Sitzen“, erklärt der MEDI-Vorstandsvorsitzende Dr. Werner Baumgärtner, der mit 5.043 Stimmen landesweit vorne liegt. Der Verbund plädiert dafür, dass der amtierende Vorstand der KVBW auch künftig die Geschicke der KV lenkt. Sowohl Dr. Norbert Metke und Dr. Johannes Fechner als auch die Vorsitzenden der Vertreterversammlung Dr. Frank Braun und Dr. Anne Gräfin Vitzthum sollten ihre Posten behalten. “Alle haben uns bestens vertreten und wollen weitermachen. Unsere 27 Delegierten stehen geschlossen zu diesen Personalien“, so Baumgärtner in seinem Rundschreiben an die MEDI-Mitglieder im Land.weiter

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Pressemitteilung vom 06.10.2016  

Am 1. Oktober startete die Versorgung im neuen Facharztvertrag Urologie in Baden-Württemberg - über 200 Ärzte nehmen teil

Der neue Facharztvertrag kommt bei den niedergelassenen Urologen im Südwesten gut an. Bereits zwei Monate nach Vertragsunterschrift haben insgesamt 203 Ärztinnen und Ärzte ihre Teilnahme erklärt. Die Voraussetzung für den Versorgungsstart ist damit erfüllt. Seit 1. Oktober profitieren davon rund 530.000 Versicherte, die an dem gemeinsamen Facharztprogramm von AOK Baden-Württemberg und Bosch BKK teilnehmen. weiter

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Pressemitteilung vom 30.09.2016  

Neue Facharztverträge mit Betriebskrankenkassen verbessern kardiologische und gastroenterologische Versorgung im Südwesten

Betriebskrankenkassen, MEDI Baden-Württemberg, die Landesvertretungen der Facharztverbände Berufsverband niedergelassener Kardiologen und Berufsverband niedergelassener fachärztlich tätiger Internisten sowie der Berufsverband niedergelassener Gastroenterologen Deutschlands haben einen neuen landesweiten Facharztvertrag für Kardiologie und Gastroenterologie unterzeichnet. Unter dem Titel „BKK.Mein Facharzt“ können die Versicherten der teilnehmenden Betriebskrankenkassen, die bereits im Hausarztvertrag eingeschrieben sind, die Vorteile der neuen fachärztlichen Versorgung nutzen.weiter

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Pressemitteilung vom 15.09.2016  

PNP-Vertrag verbessert Therapiemöglichkeiten für schwer traumatisierte Patienten

Patienten mit einer Posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) brauchen möglichst sofort Hilfe. Handelt es sich um besonders schwer traumatisierte Patienten, bei denen zudem auch eine ausgeprägte Komorbidität wie eine Borderline-Persönlichkeitsstörung oder dissoziative Störung vorliegt, ist nicht nur eine rasche Intervention notwendig, sondern vor allem auch eine sehr intensive und zeitaufwendige psychotherapeutische Behandlung. In der Regelversorgung ist das nicht gewährleistet. Der PNP-Vertrag in Baden-Württemberg schafft hier zum 1. Oktober durch eine Vertragsanpassung wirksame Abhilfe.weiter

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Nachricht vom 09.09.2016  

Baumgärtner ruft Mitglieder zur KV-Wahl auf: „Es ist nicht egal, auf welche Mehrheiten sich ein Vorstand stützt!“

Der Vorstandsvorsitzende von MEDI Baden-Württemberg, Dr. Werner Baumgärtner, appelliert in seinem Rundschreiben an die Mitglieder im Land, ihr Wahlrecht zu nutzen und ihre Stimmen den MEDI-Kandidaten zu geben. Mit Blick auf die Pannen beim Versand der Wahlunterlagen durch die KVBW schreibt Baumgärtner: „Natürlich ist das schwer nachvollziehbar und langsam lästig, aber menschliches Versagen kommt eben vor und für uns gilt es nach vorne zu schauen.“ Es ist nicht egal, betont der MEDI-Chef, auf welche Mehrheiten sich ein Vorstand stützen kann und wie Entscheidungen in der Vertreterversammlung künftig getroffen werden. „Es ist auch nicht egal und beliebig, wer unsere Vertreter in der KBV sein werden“, gibt er zu bedenken. Im Gegensatz zu anderen Listen hat MEDI konkrete Konzepte um niedergelassene Praxen wettbewerbsfähig zu erhalten. „Von uns kommen keine Phrasen, wie toll der körperschaftliche Gedanke ist, sondern Aktivitäten zur IT-Vernetzung, Selektivverträgen im Miteinander mit dem ...weiter

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