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Im Fokus

Vertragspartner im Südwesten ergänzen ihr Facharztprogramm durch Diabetologievertrag

Für Diabetiker, die eine intensivierte Insulinbehandlung (ICT) benötigen, wird die Versorgung durch zukunftsweisende technologische Entwicklungen verbessert. Dies betrifft vor allem die kontinuierliche Blutzuckermessung mittels neuartiger Geräte. Mit ihnen sind beispielweise Zusatzinformationen über Glukosetrends und engmaschige Überprüfungen der Glukosewerte möglich. Der neue Diabetesvertrag von AOK Baden-Württemberg, der Diabetologen Genossenschaft Baden-Württemberg und MEDI Baden-Württemberg greift diese Entwicklung mit hohem Qualitäts- und Transparenzanspruch auf.

 

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Pressemitteilung vom 08.05.2013  

Jubiläum in Stuttgart: Vertragspartner stellen VERAHmobil und weitere Neuerungen vor

Fünf Jahre nach Unterzeichnung des ersten Hausarztvertrages in Deutschland können ab Juli in Baden-Württemberg landesweit Versorgungsassistentinnen in der Hausarztpraxis (VERAH) im neuen VERAHmobil zu ihren Hausbesuchen aufbrechen. AOK Baden-Württemberg, MEDI Baden-Württemberg und der Hausärzteverband Baden-Württemberg wollen in den nächsten fünf Jahren über 1.000 VERAHmobil-Fahrzeuge mit einheitlichem Aussehen auf die Straße bringen. Hausärzte im AOK-Hausarztvertrag können die Autos zu Sonderkonditionen leasen. Außerdem haben sich die Partner auf weitere Neuerungen des Vertrages verständigt, von denen Versicherte und Hausärzte gleichermaßen profitieren. weiter

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Nachricht vom 09.04.2013  

Baumgärtner zur Korruptionsdebatte: Pharisäerhafte Diskussion sorgt bei Ärzten für Frust

„Wir versorgen in Deutschland 70 Millionen gesetzlich Versicherte mit Vollkaskoanspruch zu Dumpingpreisen. Unsere Praxiseinnahmen sind gedeckelt und wir erbringen bundesweit zwischen 10 und 30% unbezahlte Leistungen. Demnach beträgt der jährliche Schaden für unsere Praxen einige Milliarden Euro!“, rechnet der MEDI Vorsitzende Dr. Werner Baumgärtner in seinem bundesweiten Rundschreiben vor. „Unsere öffentlichen Ankläger sind die gleichen Leute, die die VIP- oder Presse-Logen bei Veranstaltungen aller Art füllen“, empört sich Baumgärtner. „Es gibt keinen objektiven Grund für die Korruptionskampagne gegen uns und keinen objektiven Grund, das SGB V zu verschärfen. Wer uns dennoch so mies behandelt, wird in absehbarer Zukunft vor einem Scherbenhaufen in der ambulanten Versorgung stehen“, warnt er.weiter

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Nachricht vom 05.04.2013  

Baumgärtner im Interview: „Die FDP hat uns im Stich gelassen“

Mit Blick auf die bevorstehende Bundestagswahl im September stellt der MEDI Vorsitzende Dr. Werner Baumgärtner die ersten Forderungen an die Politik: Facharztverträge sollen verpflichtend in das Gesetz eingeführt werden, der Absatz 5a des § 73b SGB V muss weg und Niedergelassene brauchen endlich feste Preise im Kollektivvertrag. Im Interview mit der MEDI Times (April-Ausgabe) bereut Baumgärtner im Nachhinein, dass MEDI der FDP vor der letzten Bundestagswahl den Rücken gestärkt hat. „Die beiden Gesundheitsminister Rösler und Bahr haben uns völlig im Stich gelassen“, stellt er fest.weiter

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Pressemitteilung vom 27.03.2013  

Führungswechsel: Hofmann folgt auf Conrad

Frank Hofmann (52) wird ab dem 1. April die Geschäfte der MEDIVERBUND AG führen. Er folgt damit auf Werner Conrad (68), der nach zwölf erfolgreichen Jahren der Managementgesellschaft als kaufmännischer Berater erhalten bleibt. Der Vorsitzende von MEDI Deutschland, Dr. Werner Baumgärtner, würdigt Conrad als „exzellenten Kaufmann mit großem unternehmerischen Können“ und freut sich, dass dieser die AG in anderer Position betreuen wird. weiter

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Nachricht vom 28.01.2013  

Der politische Frühschoppen im Video

Wer keine Möglichkeit hatte, die Referate zu den Themen "Selektivverträge" und "Streikrecht für Niedergelassene" sowie die Podiumsdiskussion auf der Fachmesse MEDIZIN 2013 mitzuerleben, kann sie sich nun als Video-Aufzeichnung anschauen.weiter

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Pressemitteilung vom 25.01.2013  

Bosch BKK: Bonus für Teilnehmer an Hausarztprogrammen

Versicherte der Bosch BKK, die an Hausarztprogrammen teilnehmen, erhalten künftig einen jährlichen Bonus von 40 Euro. Das hat der Verwaltungsrat der Krankenkasse entschieden.weiter

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Pressemitteilung vom 15.01.2013  

Neuer Vertrag auch für Neurologen, Psychiater und Nervenärzte gestartet

In Baden-Württemberg sind jetzt auch die Module Neurologie und Psychiatrie des sogenannten PNP-Vertrags gestartet. Seit Jahresbeginn ist somit der Facharztvertrag, der die Bereiche Psychotherapie, Neurologie und Psychiatrie (PNP) umfasst, komplett. Das erste Modul, Psychotherapie, läuft für Versicherte der AOK Baden-Württemberg bereits erfolgreich seit 1. Juli 2012, für Versicherte der Bosch BKK seit 1. Oktober 2012. Neben den beteiligten Krankenkassen und MEDI Baden-Württemberg sind auch die ärztlichen und psychotherapeutischen Berufsverbände von den Vorteilen des Vertrags überzeugt. weiter

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Nachricht vom 21.12.2012  

Baumgärtner: Mitglieder in Baden-Württemberg haben von MEDI 2012 deutlich profitiert

„Dieses Jahr gehörte zu den guten Jahren“, bilanziert der MEDI Vorsitzende Dr. Werner Baumgärtner in seinem Rundschreiben zum Jahresende. „Es gibt ein geordnetes Miteinander von Kollektiv- und Selektivvertrag, die Selektivverträge brachten den teilnehmenden Praxen ein Honorarplus von mehr als 100 Millionen Euro und das sogenannte „Baumgärtner Urteil“ denjenigen, die Widersprüche eingelegt hatten, eine Nachzahlung von ca. 55 Millionen Euro.“ Darüber hinaus hat MEDI die notwendigen Voraussetzungen geschaffen, um für ein Streikrecht für Niedergelassene zu klagen. Und nach den Ärzteprotesten fordern nun auch andere Ärzteverbände feste Preise für Niedergelassene.weiter

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Pressemitteilung vom 22.11.2012  

Delegierte stimmen für KBV-Umfrage, angemessene feste Preise und Änderungen im Notfalldienst

MEDI im Südwesten unterstützt die aktuelle Infas-Umfrage der KBV zum Sicherstellungsauftrag. Dafür stimmte die Delegiertenversammlung von MEDI Baden-Württemberg einstimmig gestern Abend in Stuttgart. „Wir empfehlen unseren Mitgliedern dringend, ihr Votum abzugeben, denn ein „weiter so“ im KV-System mit Umverteilung und fehlenden festen angemessenen Preisen lehnen wir strikt ab“, machte der MEDI Vorsitzende Dr. Werner Baumgärtner klar.weiter

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Pressemitteilung vom 07.11.2012  

Mitglieder-Umfrage: Honorarthemen stehen an der Spitze – sehr gute Noten für Vorstandsarbeit

Um die Zufriedenheit der Mitglieder abzufragen, hat MEDI Baden-Württemberg eine Umfrage gestartet. Die Mitglieder konnten online über die Internetseite von MEDI oder per Fax antworten. 3.913 Mitglieder wurden angeschrieben, 671 (rund 18%) haben an der Umfrage teilgenommen. Dabei wurde deutlich, dass sie ihren Verbund als politisch und wirtschaftlich handelnde Organisation sehen. Großes Lob gab es für den Vorstand: 46% der Mitglieder bewerten dessen Arbeit mit „sehr gut“ und genauso viele mit „gut“.weiter

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