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Im Fokus

Baumgärtner: Selbstverwaltungsstärkungsgesetz degradiert KBV

Im Vorfeld der KBV-Vorstandswahl wendet sich der MEDI-Chef Dr. Werner Baumgärtner an seine Mitglieder in Baden-Württemberg. „Aktuell zeichnet sich ab, dass die Kollegen Gassen und Hofmeister durchkommen werden, gesetzlich ergänzt durch ein drittes Vorstandsmitglied“, erklärt er in seinem Rundschreiben. Baumgärtner weist darauf hin, dass das Selbstverwaltungsstärkungsgesetz, das für die neue Dreierregelung verantwortlich ist, erst am 28. Februar in Kraft treten wird: „Also drei Tage vor der KBV-Vorstandswahl, deren Satzung dadurch ausgehebelt wird! Die KBV scheint zur nachgeordneten Behörde des Bundesgesundheitsministeriums reformiert zu werden“, bilanziert er.


Zum Rundschreiben.

Pressemitteilung vom 21.12.2016  

MEDI Berlin-Chef Lohaus kandidiert für KV-Vorstandsposten

Die Liste "Die Fachärzte" in Berlin hat einstimmig den MEDI-Vorsitzenden und HNO-Arzt Dr. Matthias Lohaus als ihren Kandidaten für den künftigen Vorstand der KV Berlin nominiert. Lohaus hatte bei der Wahl der Vertreterversammlung der KV Berlin auf der MEDI-Facharztliste kandidiert. weiter

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Pressemitteilung vom 19.12.2016  

TK und MEDI Baden-Württemberg gehen neue Wege bei der Psychotherapie

Für die rund 1,1 Millionen Versicherten der Techniker (TK) in Baden-Württemberg wird die psychotherapeutische Versorgung ab April 2017 auf eine neue Grundlage gestellt. Eine Vereinbarung mit dem Ärzteverband MEDI Baden-Württemberg bringt nach Einschätzung der beiden Vertragspartner sowohl für die Patientinnen und Patienten als auch für die rund 2.500 Therapeuten im Südwesten deutliche Verbesserungen.weiter

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Pressemitteilung vom 12.12.2016  

Neues Online-Portal ergänzt Arztsuche für Teilnehmer an Selektivverträgen

Seit Oktober können Ärzte und Psychotherapeuten im Südwesten, die an den Hausarzt- und Facharztverträgen der AOK Baden-Württemberg und der Bosch BKK teilnehmen, die neue Arztsuche des MEDI Verbunds (www.medi-arztsuche.de) nutzen. In der Zwischenzeit ist auch das MEDIVERBUND Arztportal (www.medi-arztportal) mit neuen Funktionen dazugekommen.weiter

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Pressemitteilung vom 08.12.2016  

Lob für KV-Vorstand

Der Vorstand von MEDI Baden-Württemberg freut sich sehr, dass Dr. Norbert Metke und Dr. Johannes Fechner die KV Baden-Württemberg weitere sechs Jahre anführen werden. „Beide haben in der letzten Legislaturperiode hervorragende Arbeit auf Landes- und Bundesebene geleistet, die deutschlandweit ihresgleichen sucht“, sagte MEDI-Vorstandschef Dr. Werner Baumgärtner nach der KV-Wahl in Stuttgart. „Sie haben außerdem bewiesen, dass eine KV auch dann Erfolg haben kann, wenn sie die Interessen ihrer Mitglieder im Blick hat und fachübergreifend denkt und handelt.“ weiter

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Nachricht vom 06.12.2016  

MEDI-Vize Ruebsam-Simon zum BSG-Urteil: Dammbruch für die Zukunft verhindert

„Niedergelassene Ärztinnen und Ärzte haben kein vollständiges Grundrecht für Berufsausübungsfreiheit und Versammlungsfreiheit“, kommentiert Dipl.-Pol. Ekkehard Ruebsam-Simon, stellvertretender Vorsitzende von MEDI Baden-Württemberg, das Urteil des Bundessozialgerichts zum Streikrecht für Vertragsärzte. „Nicht dass dieses Urteil unerwartet gekommen wäre“, so Ruebsam-Simon weiter“, „es ist der Versuch, einen Dammbruch in der Zukunft zu verhindern.“ weiter

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Pressemitteilung vom 05.12.2016  

Anzahl der EFAs in den Facharztverträgen wächst kontinuierlich

In den Facharzt-Verträgen von AOK Baden-Württemberg und Bosch BKK kommen seit 2014 speziell geschulte MFAs als „Entlastungsassistentinnen in der Facharztpraxis“ (kurz: EFA®) zum Einsatz. Sie unterstützen die Ärzte durch Übernahme delegationsfähiger Aufgaben und tragen zu einer weiter verbesserten Patientenversorgung bei. Derzeit sind bereits knapp 150 EFAs in den Praxen aktiv, weitere 70 befinden sich in der Ausbildung.weiter

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Nachricht vom 02.12.2016  

Baumgärtner im Rundschreiben: Das Grundgesetz gilt für uns Ärzte nicht

Nach seiner Verhandlung vor dem Bundessozialgericht (BSG) wandte sich der MEDI-Vorsitzende Dr. Werner Baumgärtner in einem Rundschreiben an seine Mitglieder in Baden-Württemberg. Darin kritisiert er, dass der vorsitzende Richter in seinem Urteilsspruch erklärte, Vertragsärzte arbeiteten „in einem „privilegierten System, das nicht insolvent gehen kann.“ Strittige Fragen könnten über die Schiedsämter geklärt werden, dazu bedürfe es keines Streikrechts. Es sei wohl egal, ob die niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte mit einer „Muschelwährung“ abgespeist werden würden, wundert sich Baumgärtner, „streiken dagegen bleibt rechtswidrig, das Grundgesetz gilt für uns hier nicht.“weiter

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Pressemitteilung vom 01.12.2016  

Baumgärtner will vor Bundesverfassungsgericht ziehen: „Streikrecht steht jedem zu“

Vertragsärzte dürfen ihre Praxis während der Sprechstundenzeiten nicht schließen, um an einem Warnstreik teilzunehmen. Das hat das Bundessozialgericht (BSG) in Kassel entschieden. Es wies damit die Revision des Vorstandsvorsitzenden von MEDI Baden-Württemberg, Dr. Werner Baumgärtner, ab. Baumgärtner will nun vor das Bundesverfassungsgericht ziehen.weiter

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Pressemitteilung vom 30.11.2016  

Kein Streikrecht für Vertragsärzte

Vertragsärzte sind nicht berechtigt, ihre Praxis während der Sprechstundenzeiten zu schließen, um an einem "Warnstreik" teilzunehmen. Derartige, gegen gesetzliche Krankenkassen und Kassenärztliche Vereinigungen gerichtete "Kampfmaßnahmen" sind mit der gesetzlichen Konzeption des Vertragsarztrechts unvereinbar. Die entsprechenden vertragsarztrechtlichen Bestimmungen sind auch verfassungsgemäß, wie es in der Pressemitteilung des BSG nach der heutigen Verhandlung hieß.weiter

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Pressemitteilung vom 28.11.2016  

MEDI-Praxen in Baden-Württemberg können ab Dezember mit doc.star arbeiten

Die MEDIVERBUND AG hat den landesweiten Rollout der MEDI-eigenen Praxisverwaltungssoftware doc.star gestartet. Mitglieder im Südwesten, die mit doc.star arbeiten möchten, können bei der AG in Stuttgart einen Installationstermin vereinbaren. doc.star ist das erste und bisher einzige webbasierte Praxis- und Kommunikationssystem, bei dem sich die Praxen zwischen einer lokalen Installation mit eigenem Server oder einer Online-Version SaaS (Software as a Service) in einem gedoppelten hochsicheren Rechenzentrum entscheiden können. Die Software steht außerdem für die Hausarzt- und Facharztverträge zur Verfügung.weiter

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